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KI & AnalyseEin Credo · Lesedauer: ca. 7 Minuten

Warum ich fokus>KI gebaut habe – und warum es am Ende mein eigenes Werkzeug wurde

Seit 2017 mache ich mit meinem Team Personalmarketing für die Pflege – jahrelang von Hand. Ich habe fokus>KI zuerst für unsere Kunden gebaut, um ihr größtes Problem zu lösen. Am Ende wurde daraus das Werkzeug, mit dem ich selbst jeden Tag arbeite. Das ist die Geschichte dahinter – und was mir dabei wichtig ist.

Stand:

Warum wurde fokus>KI gebaut?

Ich habe fokus>KI gebaut, weil ich in über 250 Trägerprojekten immer dasselbe Problem gesehen habe: Das Personalmarketing lag verstreut auf viele Dienstleister und Werkzeuge, und niemand sah das Ganze. Also habe ich unser gesamtes Handwerk aus fast einem Jahrzehnt – Analyse, Strategie, Texte, Anzeigen, Auswertung – in einer Software gebündelt, die auf die Pflege- und Sozialwirtschaft spezialisiert ist, DSGVO-konform und auf deutschen Servern. Gedacht war es als Angebot für unsere Kunden. Doch schnell wurde es auch mein eigenes Werkzeug: Ich produziere damit mehr, gezielter und datenbasierter, als es von Hand je möglich war.

Für Leitung & Geschäftsführung

  • Entstanden aus einem echten Problem: verstreutes Personalmarketing, das niemand als Ganzes sieht.
  • Gebaut für unsere Kunden – und zum eigenen Werkzeug geworden, mit dem ich täglich arbeite.
  • Der Mensch behält jeden Aus-Knopf: die KI produziert, die Verantwortung bleibt beim Menschen.

Gebaut für unsere Kunden

Jeden Monat fließt in Trägern Geld ins Recruiting – für Anzeigen, die Agentur, die Karriereseite, das nächste Werkzeug. Über das Jahr summiert sich das schnell auf einen fünf- bis sechsstelligen Betrag. Und trotzdem steht am Monatsende dieselbe Frage im Raum: Wo bleiben eigentlich die Bewerbungen?

Das eigentliche Problem ist selten der einzelne Posten. Es ist, dass alles verstreut liegt – eine Agentur für die Karriereseite, ein Dienstleister für Social Media, ein Freelancer für die Texte, ein Werkzeug für die Auswertung, das nächste für die Anzeigen. Jeder macht seinen Teil ordentlich, aber niemand sieht das Ganze. Genau dieses Problem wollte ich für unsere Kunden lösen – deshalb habe ich angefangen, ein eigenes Instrument zu bauen.

Die Wand, die ich selbst kannte

Ich schreibe das nicht als Außenstehender. Seit 2017 sind wir mit der fokus digital GmbH die Digitalagentur der Pflege- und Sozialwirtschaft – über 250 Träger, mehr als 160 Projekte. Und all das, was ich eben aufgezählt habe, haben wir jahrelang selbst von Hand gemacht: Kanäle analysieren, Strategien entwickeln, Texte schreiben, Anzeigen gestalten, Kampagnen schalten, Ergebnisse auswerten.

Irgendwann stieß ich an dieselbe Wand wie unsere Kunden. Nicht, weil die Arbeit schlecht war – sondern weil sie zersplittert war. Jeder Handgriff kostete Zeit, jedes Werkzeug hatte seinen eigenen Login, und den echten Gesamtüberblick hatte am Ende niemand. Das Problem, das ich für andere lösen wollte, war längst auch mein eigenes.

Was daraus wurde

Dieses Instrument heißt fokus>KI. Ich habe unser gesamtes Handwerk aus fast einem Jahrzehnt hineingelegt – Analyse, Strategie, Recherche, Texte, Gestaltung, Stellenanzeigen, Werbung, Auswertung – und daraus eine Software gemacht, die auf die Pflege- und Sozialwirtschaft spezialisiert ist. DSGVO-konform, auf deutschen Servern, ohne ein einziges Klienten- oder Patientendatum.

Der Auftrag an mich selbst war einfach: mehr produzieren, gezielter produzieren, datenbasierter. Nicht mehr nach Bauchgefühl, sondern auf Grundlage echter Suchvolumen, Wettbewerbsdaten und Zielgruppen-Analysen – gestützt auf über 6.000 Träger, die wir laufend auswerten. Wie aus einzelnen KI-Versuchen ein Fahrplan wird, ordne ich in meiner Wettbewerbsanalyse mit KI ein.

Und dann wurde es mein eigenes Werkzeug

Das ist der Teil, den ich vorher nicht kommen sah. Was ich für unsere Kunden gebaut hatte, wurde zu dem Werkzeug, nach dem ich selbst zuerst greife. Wo früher ein Team tagelang an einer Kampagne saß, entstehen heute in derselben Zeit durchdachtere Konzepte, mehr Varianten und schärfere Zielgruppenansprachen.

Die Formate sind besser, weil das System weiß, was in der Pflege tatsächlich zu Bewerbungen führt. Die Personas sind präziser, weil echte Daten dahinterstehen. Und die Strategie ist zum ersten Mal zentral – ein roter Faden statt fünf Einzelmeinungen. Kurz: Ich produziere deutlich mehr, in besserer Qualität, und kann jeden Schritt mit Zahlen begründen. Das Werkzeug, das ich mir für andere gewünscht hatte, hatte ich mir in Wahrheit selbst gebaut.

Mein Credo: der Mensch bleibt daneben

Deshalb ist fokus>KI für mich kein anonymes Tool, das den Menschen allein lässt. Die KI übernimmt die Fleißarbeit, aber der Mensch behält jeden Aus-Knopf – er produziert, ich verantworte und steuere. Das ist meine Antwort auf die berechtigte Sorge vor der KI: nicht die Blackbox, sondern das nachvollziehbare Werkzeug.

Ich bringe fokus>KI nicht nach vorne, weil KI gerade ein gutes Verkaufsargument ist. Ich zeige es, weil ich das Werkzeug selbst gebraucht habe – und weil ich überzeugt bin, dass gute Digitalarbeit für die Pflege planbar, nachvollziehbar und bezahlbar sein muss, nicht Glückssache. Transparenz statt Blackbox. Ein Mensch statt einer Hotline. Und Daten aus der Pflege statt allgemeiner Vermutungen. Das ist die Haltung, aus der dieses Werkzeug entstanden ist.

Häufige Fragen

Was ist fokus>KI?

fokus>KI ist eine Software für Marketing und Recruiting, die auf die Pflege- und Sozialwirtschaft spezialisiert ist. Ich habe darin unser gesamtes Agentur-Handwerk aus fast einem Jahrzehnt gebündelt – Analyse, Strategie, Texte, Anzeigen und Auswertung – gestützt auf laufend ausgewertete Daten von über 6.000 Trägern. Sie läuft DSGVO-konform auf deutschen Servern und verarbeitet keinerlei Klienten- oder Patientendaten.

Für wen wurde fokus>KI gebaut?

Ursprünglich für unsere Kunden. Ich habe in über 250 Trägerprojekten immer dasselbe Problem gesehen: verstreutes Personalmarketing, das niemand als Ganzes überblickt. fokus>KI sollte genau das lösen. Am Ende ist daraus auch mein eigenes Werkzeug geworden – das, mit dem ich und mein Team heute selbst jeden Tag arbeiten.

Ist fokus>KI DSGVO-konform?

Ja. fokus>KI läuft auf deutschen Servern und ist DSGVO-konform. Es verarbeitet keine Klienten- oder Patientendaten, sondern arbeitet mit Markt-, Wettbewerbs- und Zielgruppendaten für das Personalmarketing – nicht mit Versorgungsdaten.

Ersetzt fokus>KI die menschliche Beratung?

Nein. Die KI übernimmt die Fleißarbeit – auswerten, texten, Varianten erzeugen –, die Verantwortung und Steuerung bleiben beim Menschen. Zu jeder Nutzung gehört ein fester Ansprechpartner. Der Mensch behält jeden Aus-Knopf.

Sehen Sie fokus>KI in Aktion

Das Werkzeug, das ich mir selbst gewünscht habe

Von der Analyse über die Strategie bis zur fertigen Kampagne – begleitet von einem Menschen, der die Branche kennt. Lernen Sie fokus>KI kennen oder erleben Sie es live im Webinar mit echten Beispielen aus Projekten.

Giovanni Bruno

Über den Autor

Giovanni Bruno

Geschäftsführender Gesellschafter der fokus digital GmbH, Digitalspezialist und Entwickler der KI-Software fokus>KI. Berät seit 2017 Träger im Pflege- und Sozialwesen – über 160 Projekte, von der Karriereseite bis zur Millionen-Reichweite.